Das Signal bei Toblach stand so schön vor den gezackten Bergspitzen der Dolomiten, da musste es das Titelbild werden.
So richtig sieht das Wetter am morgen nicht und für den Nachmittag sind Gewitter gemeldet. Lassen wir uns überraschen.
Gut gestärkt ging es kurz nCh 9 Uhr mit der Etappe Nr. 7 los.
In der Ortsmitte von San Vito wurdn Bahndamm und Brücke komplett entfernt und so ist bei der Kirche eine "Delle" zu fahren.
Ab der "Delle" ist der Radweg auch erneuert. Ob es die Markierung mag jeder für sich entscheiden. Insbesondere das die einzelnen Fahrspuren kaum Radbreite (Lenker) besitzen.
Der renovierten Abschnitt endet hinter denäm ehemaligen Bahnhof Chiappuzza.
Danach wird der Weg schmäler und ungepflegter. Tja liebe Verantwortliche, auch ein Radweg braucht wie jeder Weg kontinuierlich Pflege.
In Abschnitten in denen Murgänge zu erwarten sind hat man sich das Asphaltieren ganz gespart. Komisch, bei der Strasse nicht.
Nach einigen Kilometern wird die einsam im Wald gelegene Station Dogna passiert. Bis 1920 lag hier die Grenze zwischen Österreich und Italien.
Danach wird der Weg immer schmäler und erreicht fast Singletrail S3 Niveau.Der Weg schlägt noch einen komischen Haken und die Wiedereingfädelung parallel zur SS51 erschließt sich auch nicht sofort aber trotzdem wird Cortina d'Ampezzo erreicht.
"La Linea" mahnt zum langsamen Fahren.
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Wie gewohnt hier der Link zur Touraufnahme bei Komoot. Wie fast üblich wurden es ggü. der Planung ein paar Kilometer mehr.
Morgen geht's via Franzensfeste nach Bozen.
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